Über uns
[Achtung - Seite noch im Umbau]

Gegründet wurde das Theater am 7. Februar 1947 in einer Atelierwohnung in München-Schwabing.

Aus dem Programzettel des Premierenstücks “Weh dem, der lügt!” :
“Wir wollen nicht den Grossen konkurieren. Wir wollen spielen um des Spieles willen und wollen nur ein wenig an den Saiten rühren, die uns im kleinen Spiel ein größeres enthüllen. Wir wollen lernen, drum ein kleines Stück. Wir sind noch jung, sind keine Podiumslöwen. Wir sind zum Teil gar nicht einmal vom Fach.“

Zwei Dinge haben sich im Kleinen Spiel nicht verändert: noch immer sind die Puppenspieler, Figurenbauer und Sprecher ehrenamtliche Theatermacher. Und die Vorstellungen kosten keinen Eintritt - wir bitten jedoch um eine Spende für den Spielbetrieb, wenn Ihnen die Aufführung gefallen hat!

Aufführungen im KLEINEN SPIEL sind donnerstags um 20.00 Uhr - außer in den Schulferien.

Gespielt wird grundsätzlich jeden Donnerstag mit Ausnahme der (bayerischen) Schulferien und einiger Feiertage. Einlass ist um 19.45 h, Spielbeginn pünktlich um 20.00 h. Danach ist kein Einlass mehr möglich. Bitte denken Sie daran bei der Wahl Ihrer Anreise. Mehr zum aktuellen Spielplan »» hier.

EINTRITT
Der Eintritt ist von jeher frei. Spenden werden aber gerne entgegengenommen - nach der Vorstellung bitte in den »» Zylinder.

RESERVIERUNGEN
Da kein Eintritt verlangt wird, es also auch keine Eintrittskarten gibt, können wir auch keine Reservierungen annehmen. Wir bitten dafür um Verständnis.

IST DAS WAS FÜR KINDER?
Das KLEINE SPIEL wendet sich in erster Linie an ein erwachsenes Publikum. Lassen Sie Ihre Kleinen also lieber beim Babysitter.

KANN MAN BEI EUCH MITMACHEN?
Neue KLEINE SPIELER sind herzlich willkommen. Wer über Fingerspitzengefühl und Sinn für (Figuren-)Theater verfügt, idealerweise schon ein bisschen erfahren auf diesem Gebiet ist, genügend Freizeit hat, teamfähig ist, sich auch mal Nächte um die Ohren schlagen darf und seinen Terminkalender auf unseren Spielplan abstimmen kann, melde sich nach einer Vorstellung in unserer Werkstatt hinter der Bühne oder per Mail an --.

SONDERVORSTELLUNGEN
sind prinzipiell möglich. Wenn Sie Interesse haben, können Sie unter --- Konditionen und Preise erfragen.

BITTE BEACHTEN – was das KLEINE SPIEL nicht bieten kann: Praktika, bezahlte Jobs oder gar Anstellungen.
  • Die Anfänge

    Chronik

    Eine festliche Premiere „Das Wasser floss in Strömen an den zum erstenmal beheizten Wänden herunter und die Stromsperre war gerade noch rechtzeitig beendet worden.“ (Selbstdarstellung des Kleinen Spiels, 1955) …...

  • Die 50er

    Chronik

    Neuer Stil im neuen Heim Mit der Inszenierung von Carlo Goldonis „Lügner“ stellte das Kleine Spiel 1952 zum erstenmal ein abendfüllendes Stück auf die Bühne, das sich von der Nachahmung...

  • Die 60er

    Chronik

    Wichtige Stationen: 1960 21.06. Premiere: „Volpone“ von Ben Jonson nach Stefan Zweig u.a. Maßgebliche Gestalter waren u.a. Pit Baumüller, Helmuth Kaufmann, Werner Kubierschky. Aus einer Kritik in der Süddeutschen Zeitung...

  • Die 80er

    Chronik

    Anfang der 80er wird „Momo“ von Michael Ende inszeniert. Premiere haben auch Anouilhs „Cécile oder Die Schule der Väter“, „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht und eine Eigenproduktion,...

  • Die 90er

    Chronik

    Die Vampir-Revue „Schnell im Biss“ entsteht – ein farbenfrohes Grusical mit spektakulären Figuren und beeindruckenden Spezialeffekten. Der Ausbruch des ersten Golfkrieges 1991 führt innerhalb weniger Wochen zu einem politischen Programm:...

  • Heute

    Chronik

    Mit der Produktion „Geh nicht nach El Kuwehd!“ nach Günter Eich startete das Kleine Spiel ins neue Jahrtausend. Außerdem: neue „Eilige Nächte“, noch ein Kunstpreis und eine unmögliche Premiere....